Leistungen
Für Hersteller & Marken
Ambient Occlusion (AO) schätzt die Abschattung durch benachbarte Geometrie. AO-Maps und SSAO können Kontaktbereiche betonen, ersetzen aber keine vollständige Beleuchtung.
Augmented Reality ergänzt die reale Umgebung um digitale Inhalte. Erfahre, wie Tracking, Raumverständnis und Rendering zusammenwirken, wie sich AR, VR und MR unterscheiden und worauf es bei 3D-Produkten für Smartphone oder Headset ankommt.
Brand Experience beschreibt, welche sinnlichen, emotionalen, gedanklichen und verhaltensbezogenen Reaktionen eine Marke auslöst. Bei Möbel- und Interior-Marken tragen etwa Materialien, Bildsprache, Räume und Interaktionen dazu bei. 3D/CGI kann diese Kontaktpunkte visuell verbinden.
CGI steht für computergenerierte Bilder. Im Produktmarketing entstehen damit etwa Freisteller, Raumszenen und Animationen. Entscheidend sind die Produktgrundlage, der Referenzabgleich und eine Bildsprache, die zu deiner Marke passt.
Sie beschreibt die farbreine Oberfläche ohne Schatten und Glanz und bildet im PBR-Workflow die Grundlage für konsistente Produktfarben – von Renderings bis hin zu Web-/AR-Viewern.
Ein DAM ist das „Asset‑Hub“ eurer Marke: Hier werden Medien zentral geordnet, verschlagwortet, versioniert und mit Rechten versehen. So finden Teams schnell die freigegebenen Bilder, Videos und 3D‑Assets – und spielen sie kanalübergreifend konsistent aus.
Ein 3D-Produktkonfigurator zeigt auswählbare Produktvarianten. Der Beitrag erklärt die Darstellungsarten, nötigen 3D-Assets und die Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam.
Ein 3D Virtual Showroom präsentiert Produkte in einem digitalen Raum, als Panorama-Tour oder Echtzeitszene. Erfahre, welche Funktionen sinnvoll sind und worauf es bei Gestaltung, Daten und Umsetzung ankommt.
Eine Displacement Map beschreibt, wie die Oberfläche eines 3D-Modells verschoben wird. Anders als Bump und Normal Mapping verändert echtes Displacement die Geometrie und kann damit auch Silhouette und Schatten beeinflussen. Ob es nötig ist, hängt von Material, Kameranähe und Ausgabemedium ab.
Eine Lightmap speichert vorberechnete Beleuchtung in einer Textur. Sie kann den Rechenaufwand in interaktiven 3D-Szenen reduzieren. Erfahre, wie UVs, Auflösung und Materialvarianten das Ergebnis beeinflussen.
Eine Metalness Map unterscheidet metallische und nichtmetallische Bereiche im PBR-Material. Entscheidend sind die Materialreferenz, passende Werte und die Kanalbelegung beim Export.
Normal Maps speichern Oberflächennormalen und ergänzen feine Details in der Beleuchtung eines 3D-Modells. Erfahre, wie sie sich von Bump Maps unterscheiden und worauf es bei Farbraum, Baking und Materialaufbau ankommt.
Eine Render Engine übersetzt 3D-Geometrie, Materialien und Licht in fertige Bilder oder Animationen. Der Artikel erklärt Funktionsweise, gängige Engines, Auswahlkriterien und zeigt konkrete Danthree-Cases: kompakt, praxisnah und ohne Techniklatein.
Eine Render Farm verteilt Renderaufgaben auf mehrere Rechner. Erfahre, wie lokale und Cloud-Systeme arbeiten und warum Szene, Software und Speicher über Laufzeit und Kosten entscheiden.
Roughness Maps steuern die Verteilung von Glanz und Mattheit in PBR-Materialien. Erfahre, wie Rauheit, Materialkanäle, Farbraum und Texturauflösung zusammenwirken.
Global Illumination berücksichtigt indirekten Lichttransport zwischen Oberflächen. Erfahre, wie er Materialwirkung und Raumstimmung beeinflusst und worauf es bei Offline-Rendering und Echtzeitdarstellung ankommt.
glTF und GLB übertragen 3D-Modelle, Materialien und Animationen in Web-Viewer. Erfahre, wie du Export, Materialvarianten und Darstellung für Produktseiten prüfst.
Ein HDRI ist ein Bild mit hohem Dynamikumfang. Image-Based Lighting nutzt solche Bilddaten, häufig als Umgebungspanorama, um 3D-Szenen zu beleuchten. Entscheidend sind passende Lichtquellen, Materialien und Farbmanagement.
Mixed Reality (MR) verknüpft die physische Umgebung mit interaktiven 3D-Objekten in Echtzeit. Der Artikel erklärt Technik, Einsatzfelder für Möbel- und Interior-Marken, Unterschiede zu AR/VR sowie die Auswahl von Geräten und Software.
OpenUSD ist ein offenes 3D-Ökosystem für die Beschreibung, Komposition und den Austausch komplexer Szenen. Es ermöglicht Layering, Varianten und kollaboratives Arbeiten über DCC-Tools hinweg – mehr als nur ein Dateiformat.
Physically Based Rendering (PBR) beschreibt Oberflächen anhand physikalisch begründeter Materialmodelle. Base Color, Roughness und weitere Parameter helfen, Materialien unter wechselndem Licht zu beurteilen. PBR allein garantiert weder Fotorealismus noch identische Ergebnisse in verschiedenen Renderern.
Ray Tracing verfolgt Strahlen durch eine 3D-Szene. Erfahre, wie das Verfahren Reflexionen, Schatten und Lichtbrechung berechnet und worin es sich von Path Tracing und Rasterisierung unterscheidet.
Rigging macht ein 3D-Modell mit Hierarchien, Controllern und bei Bedarf einem Skelett animierbar. FK/IK steuert Gelenkbewegungen; Skinning verbindet verformbare Meshes mit dem Skelett. Erfahre, was für Produktmechaniken, Animationen und den Export wichtig ist.
Subsurface Scattering (SSS) beschreibt Lichtstreuung unter einer Materialoberfläche. Erfahre, wann der Effekt bei Produktbildern relevant ist und wie Material, Geometrie, Maßstab und Beleuchtung zusammenwirken.
Texture Baking überträgt Oberflächen- oder Beleuchtungsinformationen in Texturen. Erfahre, wann Normal Maps, AO und Lightmaps sinnvoll sind und wie du UVs, Projektion und Export prüfst.
Tone Mapping gestaltet die Helligkeitsdarstellung einer Bildausgabe. ACES ist ein Farbmanagement-System, ACEScg ein linearer Arbeitsfarbraum darin. Erfahre, wie die Begriffe zusammenhängen und worauf es bei Produktbildern ankommt.
USDZ bündelt eine USD-Szene und benötigte Dateien wie Texturen in einem Paket. Apple verwendet das Format für Quick Look und AR. Darstellung, Materialien und Animationen müssen im jeweiligen Zielsystem geprüft werden.
UV Mapping ordnet Texturen auf einer 3D-Oberfläche an. UV-Unwrapping, Schnittkanten, Texel-Dichte und Padding bestimmen, wie Muster und gebackene Maps auf dem Modell sitzen.
Visual Storytelling verbindet Bilder zu einer Geschichte. Erfahre, wie du Möbel und Interior-Produkte im Nutzungskontext zeigst, eine konsistente Bildsprache entwickelst und passende CGI-Formate auswählst. Mit Workflow, Praxisbeispielen und FAQ.