DANTHREE - AGENTUR FÜR FOTOREALISTISCHE RENDERINGS & AUGMENTED REALITY FÜR DIE MÖBELINDUSTRIE

Unsere Augen sind die strengsten Kritiker in Sachen fotorealistische CGI Renderings. Sie können binnen weniger Sekunden darüber entscheiden, ob das, was sie sehen, harmonisch und echt oder manipuliert und unrealistisch aussieht. Die Herausforderung bei der Erstellung der digitalen Zwillinge liegt also darin, möglichst nahe an die Realität heranzukommen und den Betrachter innerhalb kürzester Zeit zu catchen.

Beim Erstellungsprozess von einem fotorealistischem CGI Rendering ist ein umfassendes Wissen, ein Auge für Details und die modernste Technik gefragt – besonders bei der Digitalisierung und Weiterverarbeitung von Texturen, denn diese dienen als Überzug der 3D Modelle und verstehen sich als die Haut eines jeden Objekts.

Reale Materialien für CGI Möbel digitalisieren

Die Digitalisierung einer Oberflächentextur ist sowohl ein kreativer als auch ein anspruchsvoller Prozess, denn auch hoch entwickelte Computer wissen nicht aus eigenem Verständnis heraus, wie sie eine digitalisierte 2D Textur auf ein 3D Modell legen müssen, damit dieses fotorealistisch wirkt.
Hier kommt die sogenannte UV-Mapping-Technik zum Einsatz. U und V bezeichnen in diesem Zusammenhang die Achsen eines zweidimensionalen Bildes. Beim UV-Mapping wird das 3D Modell zu einem flachen 2D Modell gestreckt. Anschließend wird dann die zuvor eingescannte 2D Textur darauf platziert. Klingt simpel, doch für die akkurate Anwendung dieser Technik ist viel Erfahrung und Expertenwissen nötig.

Neben der korrekten Verwendung neuster Technologien hängt das Ergebnis der digitalisierten Texturen auch vom Original selber ab. So gibt es einfachere- und schwieriger zu digitalisierende Materialien. Marmor und weitere Oberflächenstrukturen mit hochgradig individuellen Mustern stellen eine besondere Herausforderung dar, da die besonderen Strukturen nur schwer vervielfältigt werden können. Soll eine vergleichsweise kleine 2D Marmoroberfläche beispielsweise über eine große 3D-Fläche gelegt werden, kommt die Technik so teilweise an ihre Grenzen.
Doch auch hier wissen CGI-Experten sich zu helfen. Durch die gezielte Anwendung einer Kachelung können so beispielsweise auch komplexe Texturen digital realisiert werden.

Texturen digitalisieren für fotorealistischen CGI Renderings in der Möbelindustrie-außen-rendering-2

Was eine qualitativ hochwertige digitalisierte Textur ausmacht
Ganz klar – eine digitalisierte Oberflächentextur muss …

… realistisch aussehen
… beinah greifbar sein
… Licht und Schattenspiele repräsentieren
… die zugrunde liegende Haptik vermitteln
… sich exakt mit dem Original decken

Diese Qualitätsmerkmale werden bei Danthree Studio unter größter Hingabe berücksichtigt und stets optimiert. So wird bei jedem Material, ob Stoff, Stein oder Holz genauestens darauf geachtet, welche unverkennbaren Merkmale unter allen Umständen hervorgehoben werden müssen.
Besonders das Zusammenspiel von Licht und Schatten nimmt einen großen Stellenwert ein und vermittelt bei einem fotorealistischen Rendering eine spezielle Atmosphäre.

Fünf Schritte vom realen Material bis zum fotorealistischen CGI Rendering

Der Schaffensprozess setzt sich aus vielen einzelnen Handgriffen zusammen. Jedoch kann dieser für einen soliden ersten Eindruck in fünf Schritte zusammengefasst werden:

Schritt 1: Textur digitalisieren

Unsere Experten sichten das zu digitalisierende Material und beschäftigen sich eindringlich mit deren besonderen Beschaffenheiten. Unter Zuhilfenahme eines innovativen Prozesses wird die Textur anschließend in eine 2D Datei umgewandelt.

Texturen digitalisieren für fotorealistischen CGI Renderings in der Möbelindustrie-Schritt-1

Schritt 2: Bearbeiten der digitalen Texturierung

Ist die Textur digital vorhanden, wird diese weiter aufbereitet, um später auf das 3D Modell gelegt zu werden. Bei der Bearbeitung kommt je nach Oberflächentexturierung eine Kachelung zum Einsatz, welche zur Vervielfältigung dient. Zusätzlich werden hier die Licht- und Schattenverhältnisse definiert und editiert.

Texturen digitalisieren für fotorealistischen CGI Renderings in der Möbelindustrie-Schritt-2

Schritt3: Aufbereitung für eine realistische Darstellung im 3D Programm

Bei diesem Schritt wird die virtuell aufbereitete Struktur für die Darstellung im 3D Programm bearbeitet. So entsteht Stück für Stück der sogenannte Shader – also ein digitaler Überzug für 3D Modelle (3D Material). Das Ergebnis: Eine digitalisierte Struktur, die dem Original in nichts nachsteht.

Schritt 4: Mapping – auf das Möbelstück

Ist die digitalisierte 2D Textur mit allen relevanten Informationen ausgestattet, wird diese mithilfe des UV-Mappings auf das gewünschte dreidimensionale Objekt gelegt. Die Tatsache, dass jeder Teil des Polygonobjekts mit einer Seite des UV-Mappings verbunden ist, gewährleistet dabei die korrekte Gesamtdarstellung.

Schritt 5: Finales und fotorealistisches CGI Rendering

Zum Schluss wird aus vielen digitalen Einzelteilen eine Einheit. Bei diesem Prozess spricht man auch von einer Bildsynthese, da hierbei ein Bild aus Rohdaten erzeugt wird.

Texturen digitalisieren für fotorealistischen CGI Renderings in der Möbelindustrie-Schritt-3

Materialien digitalisieren – unverzichtbar für CGI Renderings in der Möbelindustrie

Egal ob Holz, Stein, Stoff oder Kunststoff – ob rau, glänzend oder matt – wir können nahezu jede Textur und all ihre optischen und haptischen Merkmale in unseren fotorealistischen CGI Renderings darstellen. Mit viel Feingefühl statten wir die digitalisierten Materialien mit allen darin enthaltenen Reflexionen, Details und Beleuchtungen aus und fusionieren diese mittels neuster Technologien mit unseren hochwertigen und fotorealistischen 3D-Modellen.

Um Möbelstücke in all Ihren Facetten ideal vermarkten zu können, bedarf es nicht weniger als eine perfekte 1:1 Darstellung der Form und der Oberfläche. Im Zusammenspiel mit einem dazu passenden Milieu garantieren wir von Danthree so ein ganzheitliches Gesamtbild, welches den Betrachter nicht mit offenen Fragen zurücklässt, sondern ihn mit Begeisterung fesselt.

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